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Palettenhandel in Hemer

Hemer

Hemer ist eine mittelgroße Stadt in Nordrhein-Westfalen. Es liegt im Norden vom Sauerland und gehört zum sogeannten Märkischen Kreis. Hemer wurde erstmals in einem Dokument von 1072 Hademare genannt. Mit der Gründung des Hemer Amtes im Jahr 1841 wurden die Gemeinden in der Umgebung politisch geeint. 1. April 1910 Es wurde gemeinsam von den Kreisen Oberhemer und Niederhemer gegründet und erhielt 1936 das Stadtrecht. Die Stadt existiert in ihrer heutigen Form seit der Gemeindeneuordnung 1975, als Hemer mit den ehemals selbstständigen Städten Becke, Frönsberg, Deilinghofen, und Ihmert zur Stadt Hemer fusionierte und somit das gleichnamige Amt aufgelöst wurde. Hemer ist überregional bekannt für sein in Deutschland einzigartiges Geotop Felsenmeer, wodurch die Stadt auch häufig Felsenmeerstadt genannt wird. Die Wirtschaft von Hemer ist eine Industriewirtschaft, insbesondere die metallverarbeitende Industrie und die Papierindustrie sind vor allem historisch gewachsen. 2010 gab es auf dem Gelände der ehemaligen berühmten Blücher-Kaserne die Landesgartenschau NRW statt, an der mehr als eine Million Menschen teilnahmen.

Infrastruktur von Herner

Im 10. Jahrhundert begann im Hemergebiet der Bergbau (einschließlich der Felsenmeerregion), welcher die Entwicklung der Metallindustrie förderte. Aufgrund der hydraulischen Kraft des Baches wurden einige Schmiede betrieben – teilweise im Nebenerwerb. Hemers Walzdrahtindustrie lässt sich bis ins 15. Jahrhundert zurückverfolgen, als im Ihmert die erste Walzdrahtwalze gebaut wurde. Neben der boomenden Papierindustrie entstand im 16. Jahrhundert ein weiterer, seit vielen Jahren bedeutender Wirtschaftszweig. Die letzte Papierfabrik wurde 1988 in der neu gegründeten Handelsgesellschaft Papier Union gegründet. Tatsächlich war Hemer im 17. Jahrhundert eine der innovativsten Industriesorte von Preußen. Neben der ersten Messinghütte der Region wurde auch das erste Fingerhutwerk Westfalens gebaut. 1736 wurde in Sundwig ebenfalls der erste Hochofen aus ganz Westfalen in Betrieb genommen. Die Sundwiger Messingfabrik und andere Messinghersteller bildeten im 18. und 19. Jahrhundert die Grundlage für die Herstellung von Accessoires, und dieses Material ist besonders geeignet. Im 20. Jahrhundert entwickelten sich die beiden aus Hemer stammenden Zubehörhersteller namens Grohe und Keuco zu den internationalen Marktführern in ihren jeweiligen Bereichen. Insbesondere gilt GROHE heute als globales Unternehmen mit 5.200 Mitarbeitern weltweit und einem Jahresumsatz von mehr als 1 Milliarde Euro. Das Unternehmen sorgte 2005 mit der Übernahme von GROHE durch ein Investorenkonsortium für Furore, was die Heuschreckenmetapher des SPD-Chefs Franz Müntefering auslöste.

Die Wirtschaft

Die Wirtschaft der Region Hemer wird bereits seit Jahrhunderten von kleineren und auch mittelständischen Unternehmen dominiert. Im Vergleich zur Industrie (57,5 %) haben die Land- und Forstwirtschaft, die nur 0,9 % der Hemer-Beschäftigten ausmacht, wenig Wirkung. 1987 waren 41,6 % der Erwerbstätigen im Dienstleistungssektor beschäftigt. Wie ganz Deutschland gewinnt auch in Hemer die tertiäre Industrie des Dienstleistungssektors immer mehr an Bedeutung, ist aber nicht fertigungsnah.

Geografie von Hemer

Hemer liegt im Mittelgebirge nordwestlich des Sauerlandes, liegt also nördlich der Schwelle zum Mittelgebirge. Die Stadt liegt genau zwischen dem Ruhrtal im nördlichen Teil und dem Lennetal im südlichen Teil und auch östlich von Iserlohn. Die Stadt Hemer bildet die südöstliche Grenze der Metropolregion Rhein-Ruhr mit Großstädten bei Dortmund im Nordwesten, Hamm befindet sich im Norden und Hagen ist Westen zu finden. Größere Städte sind Arnsberg im Osten und Lüdenscheid im Süden. Hemer gehört zum Märkischen Sauerland. Der höchste Gipfel der Stadt befindet sich auf der Iserlohner Höhe, auf einer Höhe von 546 m, an der Stadtgrenze von Balve (Balverwald), die sich südlich der Stadt erstreckt. Weitere Erhebungen der Stadt sind Bemberg (334 m ü. M.) und Asenberg(272 m ü. M.) im Norden sowie Jüberg (304 m ü. M.) und Hochgiebel (482 m) östlich des Stadtzentrums. Seehöhe) und Lohberg (473 m ü. M.) sind als weiterer Teil der Iserlohner Höhe im Süden von Hemer erwähnenswert. Der Hauptort Hemmers liegt im Oese, das sich über die gesamte Stadt erstreckt, und die Innenstadt heißt Hemmer-Bach. Die Oese entspringt in Gelmecke, dem südlichen Nachbarort Neuenrade, durchfließt das Sundwig, Hemer und Becke und mündet dann in Hönne in Menden (Sauerland).


Europaletten

Als klassischer Ladungsträger ist die Europalette weit verbreitet - eines der wichtigsten Lademittel für den Wirtschaftskreislauf. Europaletten müssen entsprechend gekennzeichnet sein, um als internationale Tauschpalette anerkannt zu werden.

Einwegpaletten

Als preiswerte Variante für den Versand bieten diese flexible Einsatzbereiche für die Logistk Ihrer Waren. Einwegpaletten sind günstiger in der Anschaffung und für ihre Rückführung müssen keine Ressourcen eingeplant werden.

Gitterboxen

EPAL-Gitterboxen sind millionenfach bewährte Lager- und Transportbehälter. Sie erlauben sicheren Transport und stabile Lagerung bei optimaler Arbeitssicherheit. Sie sind klassische Ladungsträger für Industrie und Handel.

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